These are the days …

…you`ll never forget!

Das letzte Wochenende war mal wieder so ein Highlight. Das sind Tage von denen man noch lange zehren kann. Sonntag früh ging es auf nach Lüneburg. Der „Herr der Stimme“ lud zum Tourauftakt zu einem Fanclub-Konzert und (fast) alle kamen. Es war das dritte seiner Art und doch war es ganz anders als die letzten beiden male. Aber fangen wir vorne an.

Sonntag früh, 10.30 Uhr in Mittelhessen, auf geht`s zusammen mit Sternchen nach Lüneburg. Zugegeben, das Wetter war nicht das Beste, aber das sollte der guten Laune keinen Abbruch tun. Wir hatten wirklich fast alle: Regen, Schnee, Schneeregen, Sturm und zu guter Letzt auch noch Hagel, so dass wir das Radio im Auto nicht mehr hören konnten und die Straße plötzlich komplett weiß war. Trotzdem sind wir ohne Probleme und ohne großen Zeitverlust im Hotel gelandet, wo Bigi schon auf uns wartete. Das Hotel das ich rausgesucht hatte … war jetzt nicht das Beste von Besten. Gut, es war das günstigste – und das war so gewollt, trotzdem war ich etwas erschrocken. Aber hey, für zwei Nächte völlig in Ordnung.

Die Entscheidung Sonntag zu fahren war echt gut. So hatten wir endlich mal die Möglichkeit auch mal was von Lüneburg zu sehen. Bislang war es ja immer so, dass wir Lüneburg nur zu nachtschlafender Zeit gesehen haben und alles was wir uns wirklich angesehen hatten war das Vamos *lol* Die Altstadt von Lüneburg ist echt schön! Ich denke es würde sich auf jeden Fall lohnen, sich das Ganze auch mal im Sommer, im Rahmen eines langen Wochenendes oder eines Kurzurlaubes anzusehen. Nach einem Bummel durch die Altstadt, einem lecker Kuchen und heißer Schokolade/Kaffee/Tee in einem richtig schönen Cafè haben wir uns mit Tine, Cookie, Steffen und Sandy nebst Mama auf einen netten Abend im Brauhaus und lecker Bierchen und leckerem Essen getroffen. Von diesem Abend wird ganz stark in Erinnerung bleiben wird eine Döner-Story aus dem Ruhrpott und die Tatsache, dass ich mir in Zukunft die Döner-Dealer ganz genau anschauen werden *gg* Im Hotel wurde der Abend noch bei ein/zwei Jägi ausklingen lassen.

Montag ging es nach einem überraschend guten Frühstück nach Hamburg. Auf dem Weg haben Bigi und ich für meinen holden Gatten noch einen Cache auf einer Autobahnraststätte geloggt. Gefunden war das gute Stück schnell, leider stand ich etwas auf dem Schlauch und musste mir telefonischen Rat vom Owner holen, damit ich das Schloss aufbekommen konnte. Aber nach ca. 15 Min. konnten wir die Fahrt wieder aufnehmen. Leider empfing uns die Hansestadt verregnet und stürmisch, aber wir trotzden dem Wetter! Wir haben in der Nähe des Rathauses geparkt, sind da ein wenig rumgelaufen und anschließend mit der U-Bahn zu den Landungsbrücken gefahren. Dort wurden wir lautstark von einem jungen Mann begrüßt, der uns unbedingt mit auf sein Schiff zur Hafenrundfahrt einladen wollte – wir haben dankend abgelehnt. In der Fischpfanne haben wir uns aufgewärmt und ein extrem leckeres Fischbrötchen schnabuliert :-) Und wie es der Zufall will spielt das Radio doch tatsächlich Herrn Al-Deen mit „Nur wenn sie tanzt“ … hach herrlich. Die Vorfreude wurde immer größer.

Zurück im Hotel haben sich Bigi und Sternchen erstmal in der hoteleigenen Sauna aufgewärmt. Ich bin nicht so der Saunagänger. Ich habe mich um die Essenbestellung gekümmert, mit meinem Männe telefoniert und anschließend eine schöne warme Dusche genommen. Zeitlich lief alles wie am Schnürchen. Top geplant! Die Pizza kam fast pünktlich um kurz nach 17.00 Uhr, wir waren alles schon fertig angezogen und nach dem Essen und div. Jägermeistern wartete auch schon das Taxi auf uns, um uns zum Vamos zu fahren. Der Taxifahrer – Jörg – war mit ein Highlight des Abends. Er wusste schon genau was da heute Abend los sein würde – er hatte Micha, unseren Clubleiter bereits vom Bahnhof aus dorthin gefahren :-D Er gab uns noch seine Nummer, damit er uns später des Abends wieder abholen konnte.

Das erste Highlight eines FC-Konzertes ist ja immer: Wir sind schon früher drin als die anderen, weil wir uns ja auch um die Einlasskontrolle kümmern. Das ist schon toll, so in der leeren Halle und dann später beobachten, wie sich das ganze so füllt. Ist halt das ganze mal von der anderen Seite. Es war auch alles sehr entspannt und locker. Wir haben nochmal den ein oder anderen Jägermeister und ein paar Bierchen zu uns genommen und ab 19.00 Uhr ging der Einlass los. Das ging dann alles ganz schnell rum und plötzlich war die Vorgruppe schon dran. Der junge Mann war …okay. Seine Stimme ist jetzt nicht so meins, aber die Texte waren schon okay.

Nach einer echt kurzem Umbaupause ging es dann los. Gestartet gleich mit „Was wenn alles gut geht“, einem meiner Lieblingslieder! Auch mal wieder im Programm „Tage fallen wie Blätter“, bei dem dann gleich die Tränchen flossen. Bei „Keine wie Du“, lief er durchs Publikum – auch direkt vor Sternchen und mir vorbei. Ich hab nur gebetet, dass ich nicht gleich das Mikro unter der Nase habe *lol* Ganz großes Highlight: „Näher“! Schon lange nicht mehr live gehört und in einer absolut geilen Version. Gänsehaut pur. Ein weiteres Highlight auf jeden Fall „Nur wenn sie tanzt“. Geht live total genial ab und da wir eine feine, kleine, überschaubare Truppe waren, hatten wir auch alle schön viel Platz zum tanzen ;-) Kurz und knapp: Ein hammergeiles Konzert! Es war sooo schade als es zu Ende war! Aber damit war der Abend ja noch lange nicht rum ;-)

Dem Konzert folgte erstmal ein Gruppenfoto, welches Barbara gewidmet werden sollte, die heute Abend nicht dabei sein konnte. Eigentlich ging es dabei nur um uns … und plötzlich war da noch Kiki, die Managerin von Laith, die fleißig am Foto (von uns!) machen war und dann kam Laith selbst auch noch dazu. Uns so landeten wir alle zusammen mit Laith auf seiner Fazebuk-Seite *gg* Im Anschluss gab es jede Menge gequatsche mit lieben Menschen, die man lange nicht mehr gesehen hatte … und irgendwann war der Alkoholpegel hoch genug, dass ich mit leichtem Druck von Sternchen mich auch mal wieder in die Reihe der „Können wir ein Bild zusammen machen?“-Leute eingereiht haben. Mit jedem Platz den ich weiter vorgerückt bin, wurde ich nervöser. Da half der Satz „Du bist schon ganz blass“ von Evie auch nicht wirklich ;-) Nach gefühlten Stunden war ich dann auch endlich dran und Sternchen war so nett mal wieder ein paar hübsche Bilder von mir und dem Popschtar zu machen. Hach … :-)

Danach ging es erst mal mit quatschen und trinken weiter, wie es vor der Fotosession auch war und die Halle leerte sich, bis irgendwann nur noch eine Handvoll Leute da waren. Das Ergebnis waren schöne und witzige Gespräche mit Laith und Kiki, beide so entspannt und locker wie ich sie glaube ich noch nie erlebt habe. Speziell bei Laith war das spürbar. SO hatten wir uns mit ihm noch nie unterhalten. Es war soooo schön! Ein echt unglaublicher Abend, der mit einer Abschiedsumarmung von Laith für jeden der verbliebenen von uns endete. Kiki hatte Jörg schon aktiviert, der dann den verbleibenden Rest der Band ins Hotel chauffierte und für uns ein anderes Taxi organisierte, damit wir auch in unser Hotel kamen. Und während wir da am Seitenausgang auf unser Taxi warteten, fragten wir uns, ob das jetzt alles wirklich passiert war.

Um kurz vor 3.00 Uhr lagen wir seelig in unseren Betten. Leider war die folgende Nacht nicht ganz so erholsam wie gehofft, so dass die sowieso schon kurze Nacht noch einen ticken kürzer wurde. Zum Glück war die Heimfahrt am nächsten Tag sehr entspannt. Es war zwar immer noch windig, aber wenigstens war es trocken und die meiste Zeit sogar so sonnig, dass ich die Sonnenbrille aktivieren musste.

Auf der Fahrt hab ich mir oft überlegt, ob man nicht vielleicht das Warm-up Konzert am Folgeabend noch hätte mitnehmen sollen, aber ich denke ich es war gut so. Das FC-Konzert war mit Sicherheit nicht zu toppen und so fuhr man mit einem seeligen Grinsen der Heimat entgegen und freut sich schon auf das Konzert in der neuen Batsche in Frankfurt. Und ja, ich gestehe, nachdem ich mich mit Ole für die Rockfabrik in Nürnberg unterhalten haben, taucht auch immer wieder der Gedanke auf, dass Abschlusskonzert der Tour vielleicht doch auch mitzunehmen. Aber dann siegt bis jetzt doch immer wieder die Vernunft und ich weiß, dass ich es eigentlich lassen sollte…. andererseits … wer ist denn schon gerne vernünftig… *gg*

Arbeiten “Zwischen den Jahren” – gar nicht so schlecht …

Ich habe mich seit ca. 22 Jahren erfolgreich dagegen gewehrt „zwischen den Jahren“ arbeiten zu müssen. Letztes und vorletztes Jahr hab ich mich noch erfolgreich „drumherum“ gemogelt – dieses Jahr ging das nicht. Dieses Jahr war ich fällig.

Jetzt wo alles rum ist, bzw. wo ich wieder den ersten richtigen Arbeitstag mit allen Kollegen hier im Büro habe muss ich echt sagen: Es war schön zwischen den Jahren *lol* Ich hatte ja befürchtet, dass aufgrund der Tatsache, dass bei uns fast alle Betriebe zu hatten und alles auf Notbesetzung läuft, wir uns hier nur langweilen würden. Ich hatte schon darüber nachgedacht mir ein Buch mit an die Arbeit zu nehmen :-D Aber von Langeweile war hier nicht die Spur! Ich hatte die Frühschicht und war morgens spätestens um 06.30 Uhr im Büro und hatte auch jeden Tag bis kurz nach 16.00 Uhr ständig was zu tun. Also man hat sich mit Sicherheit nicht totgearbeitet, aber es war ein schönes dezentes, stressfreies Arbeiten – ja, bei dem man auch mal Zeit für private Gespräche gefunden hat.

Heute? Heute ist es hier wieder laut und stressig. Alle sind da. Das Telefon klingelt wieder ständig und es kommen kontinuierlich Mails rein. Oft stehen ein Dutzend Leute gleichzeitig im Büro und führen verschiedene Gespräche. Gleichzeitig soll man sich auf seine Arbeit konzentrieren.

Ich komme also für mich zu dem Schluss: Sooo schlimm ist es gar nicht zwischen den Jahren arbeiten zu müssen – trotzdem bin ich froh, dass ich für nächstes Jahr schon Urlaub eingereicht habe *gg*

Neues Hobby

Mein Männe hat seit letztem Frühjahr ein neues Hobby. Er macht Geocaching. Am Anfang war ich nicht ganz so begeistert, aber inzwischen macht es sogar mir Spaß. Am Anfang war auch die Tochter noch schwer begeistert und ständig dabei. Ich fand es toll, dass man mal wieder etwas zusammen machen konnten – bzw. ganz am Anfang Vater und Tochter ein gemeinsames Hobby hatten und viel Zeit miteinander verbrachten. Leider ist die Euphorie bei ihr bald wieder abgeebbt. Als wir in den Herbstferien im Urlaub dann auch den ein oder anderen Cache gesucht haben, war sie zeitweise sogar richtig motzig :-D

Ich geh nicht immer mit. Es gibt auch durchaus Tage wo er mir mit der Cacherei manchmal sogar auf den Keks geht *lol* aber oft bin ich schon dabei. Wir kommen so endlich mal wieder an die frische Luft und vor allen Dingen bewegen wir uns mal wieder draußen etwas. Seit der Wuffi nicht mehr da ist, hat das bei und sehr stark nachgelassen :-(

Manche Caches sind auch total aufwendig gestaltet und es macht auch total Spaß. Ich werde hier mit Sicherheit über den ein oder anderen Cache berichten. Ein paar richtig tolle haben wir schon gemacht.

Gestern Abend haben wir einen “Night-Drive” gemacht. Das ist eine Runde von Nachtcaches, die man mit dem Auto anfahren kann. Das schöne am Winter ist, es wird früh dunkel und man kann Nacht-Caches relativ früh angehen, der Nachteil: Es ist verdammt kalt ;-) Insgesamt waren 21 Caches zu finden und ab dem 12. mussten wir sogar mit Schnee zurecht kommen. Aber bis auf 2 haben wir trotzdem alle gefunden, wobei der eine auch tatsächlich gar nicht mehr da war. Den hätten wir also gar nicht finden können.

Witzig finde ich, dass ich schon ziemlich oft die Caches finde, obwohl ich ja eigentlich nur ein “Mitgänger” bin. Mein Männe nennt mich schon den “Super-Muggel” *lol*

Ich bin gespannt, was uns dieses Jahr an Caching-Geschichten so alles wiederfahren wird. :-)

Neues Jahr – gleicher Vorsatz

Ein neues Jahr… und wiedermal der gute Vorsatz: Hier soll endlich wieder Leben in die Bude gebracht werden. Obwohl ich im vergangenen Jahr nur drei Blogbeiträge verfasst habe, waren doch einige Besucher hier, wie mir der Jahresrückbilck von 2014 verraten hat. Das hat mich dann doch motiviert und ich möchte gerne wieder etwas mehr von mir hören lassen. Ich habe keine Ahnung, ob ich es dieses Jahr schaffe meinen Vorsatz einzuhalten, aber versuchen werde ich es auf jeden Fall. Nach wie vor ist die Zeit knapp, aber ich gebe mein Bestes :-)

von bollenhut Veröffentlicht in Gedanken

Gibt es sowas wie “Schicksal” …

und wenn ja, was haben wir ihm getan?? :-(

Irgendwie will es bei uns einfach nicht mehr wirklich rund laufen. Als wir letztes Jahr unseren Umzug geplant haben lief alles endlich mal wieder rund. Alles hat gepaßt, ein Rad griff ins andere und wir hatten echt einen super lauf – seit langem mal wieder. Dann kamen die Probleme mit meinem Auto (die bis heute noch nicht ganz gelöst sind) und jetzt hatten wir am Sonntag einen Unfall – natürlich nicht mit meinem Auto, was ja sowieso schon einen Schaden hat. Nein, natürlich waren wir mit dem Auto des Männe unterwegs. Das gute Stück ist zwar auch schon älter, aber wesentlich unanfälliger was Defekte an geht, als mein Auto.

Körperlich sind wir alle noch glimpflich mit ein paar Prellungen davon gekommen, aber das Auto hat leider einen Totalschaden! Im Moment wissen wir noch nicht, wir wir das alles auf die Rolle kriegen sollen. Bis wir das Geld von der Versicherung haben, haben wir eigentlich kein Geld um ein “neues” Auto zu kaufen. Wenn wir Glück haben, steht jetzt endlich die Reparatur von meinem kurz vor der Tür und dafür brauchen wir ja auch noch schlappe 1.000,00 € :-(

Alles läuft wieder anders als geplant. Wir werden uns finaziell ganz schön lang machen müssen, um das irgendwie auf die Rolle zu kriegen. Ende April bekomme ich von meinem Arbeitgeber eine Prämie für das letzte Jahr gezahlt. Eigentlich hatte ich das Geld schon verplant um endlich mal das erste große Loch endgültig zu stopfen. Jetzt sieht es so aus, als würde das Geld direkt in ein Kfz laufen. Natürlich reicht es nicht für ein Auto. Aber wir gesagt, wir müssen das ja irgendwie zusammen kratzen.

Was haben wir dem Schicksal bloß getan??? Irgendwie hab ich das Gefühl, dass wir seit meinem Rausschmiss Ende 2010 einfach nicht mehr auf die Füße kommen! Jedesmal wenn es endlich mal wieder gut läuft und man das Gefühl hat “jetzt wirds …” kommt garantiert ein Dämpfer, der alles wieder zu Nichte macht und meist noch größere Krater reißt :-( Und man hat ja eigentlich auch noch Pläne. Aber im Moment weiß ich echt nicht, ob wir das alles so auf die Reihe bekommen …

Dieses Kribbeln im Bauch …

Heute war es mal wieder da, dieses Kribbeln im Bauch …das Kribbeln der Vorfreude :-D

Heute früh signalisierte mir der Herr der Stimme über mein Handy, dass ich “Post” hätte. Diese Post kam in Form eines Facebook-Eintrages daher in dem Shreki mitteilte, dass sie wohl Karten für eben diesen Herrn der Stimme in der Klosterruine Limburg bei Bad Dürkheim geordert hätte. Ich muss ehrlich sagen, das ich etwas überrascht war und zweimal nach geschaut, ob das Datum in dem Post auch wirklich das von heute ist. Und es war es wirklich. Und sofort gingen bei mir die Alarmleuchten an und ich wollte im Netz mal nachschauen, wann das ganze denn stattfinden soll. Und dann plötzlich gab mein Handy den altbekannten CTU-Klingelton von sich der mir sagte: Whatsapp oder SMS. Und ohne zu schauen wußte ich: Sternchen *gg* Und natürlich war sie es auch *lol*

Und ein paar Whatsapp später waren die Tickets geordert :-D Und dabei entstand wieder dieses Gefühl. Die Vorfreue auf das Konzert und die Spannung alles zu planen und überhaupt. Es war einfach nur schön! :-) Und ich freu mich drauf! Die Location war soooo toll! Es wird mit Sicherheit wieder suuuuperschön!

Auf ein neues …

So, damit hätten wir dann 2013 hinter uns gelassen. Rückblickend würde ich sagen, es war ein eher durchwachsenes Jahr für uns.

Angefangen hat es eigentlich richtig gut. Der Männe hat ein Angebot für einen anderen Job in seiner Firma bekommen, der ihn quasi aus Wechselschicht holt und sich gut mit seiner Weiterbildung vereinbaren lässt und ich konnte endlich von der Zeitarbeitsfirma zu einem Festanstellungsvertrag wechseln. Der zwar nur für zwei Jahre befristet ist, aber besser als Zeitarbeit! :-)

Der Rest des Jahres plätscherte so vor sich hin und eigentlich lief alles soweit ganz gut. Allerdings nicht ganz so gut wie gehofft. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich dieses Jahr meinen Zweitjob wieder an den Nagel hängen könnte – Pustekuchen!

Ein Highlight dieses Jahr war mit Sicherheit unsere “Hochzeitsnachfeier” Ende September. Wir hatten tatsächlich das perfekte Wochenende ausgesucht (wer hätte das Anfang des Jahres schon ahnen können?) Ich war echt richtig stolz auf uns. Wir haben alles sehr gut geplant, lagen mit allem sehr gut in der Zeit und haben durchweg nur positive Rückmeldungen von unseren Gästen bekommen. Aber nicht nur unseren Gästen hat es gefallen. Auch wir hatten sehr viel Spaß an diesem Abend – auch wenn wir doch um die obligatorischen Spiele nicht rumgekommen sind. Besten Dank lieber Schwipp-Neffe ;-)

Kurz vor unserer Feier haben wir uns entschieden, dass es Zeit wird unsere Wohnung aufzugeben und einen Umzug in Angriff zu nehmen. Die Stromkosten haben uns einfach aufgefressen, da wir mit Strom heizen mussten. Dazu kam noch die ein oder andere Kleinigkeit, so dass wir relativ spontan entschieden haben doch schon früher als geplant umzuziehen, nämlich noch vor der nächsten Heizperiode. Hier muss ich gestehen, hatten wir dann tatsächlich mal wieder einen echten Lauf: Wir haben sehr schnell eine tolle Wohnung gefunden, für unsere Wohnung hatten wir auch zügig einen Nachmieter und wir konnten uns so einigen, dass wir keine Doppelzahlung der Miete hatten. Also ein echter Lauf! Anfang November haben wir dann mit Hilfe vieler lieber Freunde und Familie den Umzug gestemmt. Inzwischen haben wir uns sehr gut in unsere neue Wohnung “eingewohnt” und fühlen uns wohl hier.

Aber wie dem immer so ist: Wenn wir mal einen Lauf haben und es scheinbar aufwärts geht, dann kommt unter Garantie ein Dämpfer :-( Und so war es dann auch: Beim Ummelden auf der Stadt ist leider aufgefallen, dass ich vergessen hatte, mein Auto dem TÜV vorzustellen *schäm* Also direkt einen Termin ausgemacht und noch nicht so viele Gedanken gemacht, denn: Das Auto ist erst 5 Jahre alt. Ich hatte eigentlich keine Bedenken, dass da irgendwas nicht klappen könnte. Aber leider … falsch gedacht! Die Kiste kam nicht durch den TÜV! Also neuen Termin gemacht, die kaputte Aufhängung richten lassen und 350 € in das Auto gesteckt (inkl. der TÜV-Gebühren) und schon die Nachricht bekommen, dass es noch Probleme mit dem Auspuff gibt, was demnächst mal angegangen werden muss. Nicht verschweigen möchte ich natürlich auch, dass ich Vollpfosten es auch noch geschafft habe, in unserem neuen Hof mir meinen Spiegel abzufahren *augenroll* Das konnte jetzt erstmal provisorisch repartiert werden und ein neuer Spiegel steht auch schon bereit, muss aber noch lackiert und getauscht werden. Der größte Hammer kam dann aber noch Mitte Dezember – einen Monat nachdem TÜV. Das Auto machte Geräusche beim fahren. Erst hab ich es ein paar Tage vor mir her geschoben, weil ich zum einen dachte es wäre der Auspuff und zum anderen eigentlich keine Kohle mehr hatte um die Kiste schon wieder in die Werkstatt zu bringen. Aber dann bin ich doch nochmal in der Werkstatt gewesen und dann kam der Hammer: Probleme mit dem Getriebe! Ein 5 Jahre altes Auto mit ca. 115000 km auf dem Tacho – und das Getriebe hat nen Schlag! Ich könnte kotzen sag ich Euch!

Soviel zum Jahr 2013! Jaaaa, ich bin froh, dass das Jahr zu Ende ist. Allerdings bin ich sehr gespannt, wie es 2014 für uns weiter gehen wird. Morgen holen wir uns nochmal einen zweite Meinung zu meiner (sorry) Schrottkiste ein. Und dann müssen wir mal schauen, wie wir es dann alles auf die Rolle kriegen, denn klar ist: Egal wir wir das ganze lösen, es wird uns jede Menge Kohle kosten. Meine Hoffnung, den Zweitjob im Frühjahr an den Nagel hängen, oder wenigstens reduzieren zu können, ist gestorben. Eine Urlaubsreise wird es 2014 mit Sicherheit für uns dieses Jahr auch nicht geben :-(

Trotzdem versuche ich positiv ins neue Jahr zu sehen und weiter zu hoffen, dass es je irgendwann mal aufwärts gehen muss! Wir und unsere Familien sind alle samt gesund geblieben und mussten uns von niemandem verabschieden. Wenn das 2014 so bleibt, wird es auf jeden Fall schon mal ein positives Jahr!
Außerdem hab ich mir vorgenommen, im nächsten Jahr nicht mehr alles so sehr an mich ran zu lassen, versuchen mir weniger Sorgen zu machen – und in Bezug auf das Töchterchen etwas entspannter zu werden *gg*

Mal schauen was kommt! Alla donn: Auf ein neues …

von bollenhut Veröffentlicht in Gedanken

Alle Jahre wieder…

Es ist mal wieder soweit. Weihnachten ist da. Für mich ist natürlich der Tag vorher wuchtiger: Mein Geburtstag :-D Die meisten denken es wäre ein blöder Tag um Geburtstag zu haben, aber in den letzten 37 Jahren hab ich mich wirklich dran gewöhnt. Klar, man hat die ganze Arbeit und so weiter und so weiter, aber mal ganz ehrlich: an anderen Tagen hast Du die Arbeit auch! Das einzige was wirklich blöd ist, ist das es oft sein kann, dass die Gäste aufgrund des blöden Tages absagen, weil sie selbst noch viel für Weihnachten vorzubereiten haben.

Dieses Jahr hat mich dieses Schicksal zum Glück nur minimal getroffen. Nur zwei liebe Menschen konnten nicht kommen – allerdings wurden diese beiden schmerzlich vermisst. Ich hoffe das wir bald mal wieder einen Termin für ein Treffen finden.
Ansonsten waren tatsächlich alle da und wir hatten einen echt schönen Abend zusammen :-) Wir hatten uns diesmal nicht so viel Arbeit gemacht und einfach ein paar kalte Platten und Salate gemacht. Ich glaube es sind alle satt geworden ;-)

Heute gab’s dann ganz weihnachtlich: Reste :-D Aber da es ja morgen bei der Schwägerin Gans gibt, ist das ja absolut nicht schlimm. Wir haben so viel Reste über, das wir damit locker über die Feiertage kommen ohne zu kochen :-D Ich glaube meinem Göttergatten ist das auch ganz recht, der hat such nämlich je fette Erkältung eingefangen und es geht ihm gar nicht gut. Ich will jetzt dad böse Wort “Männergrippe” eigentlich nicht in den Mund nehmen, aber irgendwie…  ;-)

Die Bescherung haben wir schon hinter uns gebracht und nu sitzen wir auf der Couch, schauen das Aschenbrödel und jeder hat ein Multimediagerät vor sich und klimpert darauf rum. Tja, Weihnachten im Jahre 2013 – so ist das heutzutage :-(
Wobei ich eigentlich sagen muss, ich kenne es fast nicht anders. Die letzten Weihnachten die anders gelaufen sind, sind schon ein paar Jahre her, als die Tochter noch kleiner war. Und die davor sind noch länger her, da war ich selbst noch ein Kind. Spätestens ab da wo ich selbst nicht mehr an den Weihnachtsmann geglaubt habe, bestand der heilige Abend bei uns zu Hause auch nur aus TV schauen.

Aber gut, ich mag ja das Aschenbrödel ;-)

Allen Lesern da draußen: Schöne Feiertage, genießt die Zeit mit euren Lieben und lässt es Euch gut gehen!

von bollenhut Veröffentlicht in Allerlei

Wahre Worte …

… gelassen ausgesprochen:

Nachdem uns eine weitere Absage für unsere Feier erreicht hat, entfuhr meinem Mann heute morgen folgender Satz:

“Da fragt man sich, warum man sich eigentlich immer selbst so verrückt macht und durch halb Deutschland fährt um bei allen möglich Festivitäten und den seltsamsten Terminen, zu denen man eingeladen wird, dabei zu sein. Wenn man dann selbst mal feiert und die Leute einlädt, dann sagt einer nach dem anderen ab und kommt nicht …”

Recht hatter! Enttäuschend ist das schon … :-(

von bollenhut Veröffentlicht in Traurig

Der Pelz, der Pelz!

Es ist doch immer wieder dasselbe! Ich weiß ganz genau das es besser ist, wenn man sich morgens vor dem Wegfahren eingecremt, wenn man weiß, das man den ganzen Tag in der Sonne rumlaufen wird. Theoretisch wur ich das … , die Praxis sieht bei mir leider ganz anders aus. Ich denke zwar immer daran, die Sonnencreme mitzunehmen, nur die Sache mit dem eincremen, die vergesse ich einfach zu gerne.

Und so liege ich wieder hier und meine Arme und mein Hals leuchten um die Wette! Was ich natürlich nicht mit habe ist After Sun Lotion, also muss normale Bodylotion die Arbeit übernehmen. Hoffe das wird!
Und morgen wollen der Männe und die Kurze auch noch ins Freibad – das kann ja heiter werden!

Heute waren wir übrigens mal wieder Affen füttern auf dem Affenberg in Salem! Immer wieder schön :-D

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Und Rotwild gab es diesmal auch von ganz nah:

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